This album has the atmosphere and aggression baked
by orchestral accompaniment that one would expect from symphonic black metal.
Ambient and slow is its rithm with vocals that seem to come straight from the
Daemons Mouth. Heavy and sad is its mood, mostly written in minor. Parts of it
are instrumental and vocals are clean at times turning from Black metal to
Gothic. Dominated primarily by Hate aggression and sadness. Lyrically it attacks
industrialization and the exploitation of nature hailing the fall of
Capitalism.
| 1.Aufstieg der Dämonen |
15:16 |
| 2.Glaubst du an Dämonen |
08:05 |
| 3.The Axe |
08:56 |
| 4.Burzum |
10:17 |
| 5.Gebrannte Kinder fürchten das
Feuer |
06:57 |
| 6.Autumn Night |
07:43 |
| 7.Isle of Avalon |
18:55 |
| 8.Die kleine Gloke von Sotalop
Iopatos |
03:18
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Total time in transition 01:19:27
1. Aufstieg
der Dämonen
Gib acht denn ich sprich von dem Untergang Die finstere Macht hinter dem eisernem Helm Wird sich rächen Die Zeit der Dreckherrschaft ist
vorbei Der Aufstieg
der Dämonen ist hier Finstere Tore werden gebaut Tore die Grüne Wiesen und Wälder vom Abgrund
trennen Nie wieder
werden die Füsse der verpesteten Schmarotzer Dieses Land betreten
Aus der Ferne Spricht eine
Stimme Die dir die
Wahrheit sagen will Aber du fürchst sie so dass du nicht hören
willst
Bei
bedecktem Tag läufst du den Berg hoch Hinter den Nebelschwaden auf den
Felsen Warte ich in
Rüstung gekleidet
Verbittert und bleich ist mein
Gesicht Hinter den
Narben eines harten Leben Einer hilflosen und unterwürfigen Vergangenheit
Hinter finsteren Tore ist das
gute Land verborgen Fern und geschützt von euren
Klauen Mauern die euch
trennen von Wiesen und Wälder Berge und Seen Mächtige Tore die euch von diesem Land
trennen Geschützt von
euer Gier gehütet wird es von Trolle und Ungeheuer Mit eiserner Faust zerstören wir die
Industrie Euer Land
wird sowieso zur Wüste die Wüste wird zur Hölle Egal ist es auf welcher Seite der Mauer ihr
euch befindet Nie
wieder sollt ihr unser Land zerstören
Hartnäckig war mein Kampf vom Sklave der
Ungerechtigkeit Zum
Kaiser ich bin der Kaiser dass ist mein Krieg Und du bist mein erstes Opfer
Pickelhart ist mein Hammer und mein Schwert
Hart wie das Ende der Zeit des
unsozialen Schmarotzer Der Ausbeutung der Natur und des Volkes
Gift ist deine Gegenwart für die
Erde Bringer von
Unheil rollen wird dein Kopf Zur Befreiung deiner Klauen du Parasite | 2. Glaubst du an Dämonen
Sie lauern in den Wälder
Sie warten in den Schatten der
Finsternis
Sie
warten in dem Keller Sie knarren in der Nacht in der Winde und in deinem
Schrank
Sie
reinigen die Welt von Dreck und Lügen
Sie schauen dir ins Gesicht wenn du
schläfst Sie sind hier
denn es ist die Zeit Der Ernte
Sie fletschen ihre Zähne Und Gnade kennen sie keine für Lügner und
Sünder
Sie sind
eure Strafe von der ihr nicht flüchten könnt
Du hast Angst von dem Dunkeln
Du weisst du hast
gesündet AAAAAAAAAAAAAA......
Glaubst du an Dämonen Du weisst ja was in den Abgründen
lauert AAAAAAAAAAAAAA......
Sie sind der Hass Sie sind das Leiden und der Schmerz euer
Opfer
Man hat ja
Euch so oft gewarnt Aber da ihr nicht hören wollt müsst ihr fühlen mit
Schmerz
Die Stunde
hat geschlagen und der letzte Zwick der Geissel ist ab
Du hast Angst von dem
Dunkeln Du weisst du
hast gesündet AAAAAAAAAAAAAA......
Glaubst du an Dämonen Du weisst ja was in den Abgründen
lauert AAAAAAAAAAAAAA...... |
3. The Axe
Ten thousand years ago an axe
was forged An axe to
kill them all In the
worlds darkest hour That axe shell be delivered by a daemon to the one
The one that shall be
emperor
Many years
ago a daemon told me That one day I shall be an emperor He spoke of the axe and my revenge
He mentioned
battlefields covered in blood and corpses He spoke of people that would rather die than
stop bereaving He
spoke of dark days and war he spoke of a new beginning
They are creatures that dwell
in caves Guardians to
the gates of the forest and the mountains Awoken by the sins of industry
They've come down to the
meadows The axe will
split
Te axe will
split in the name of the emperor All that is evil All that is worthy to be destroyed All that is deserving of its
wrath The axe will
split they're skulls
From our slumbers we were awoken By the most bloodcurdling screams from the
forest By the most
gruesome call from the earth And now we must go in to battle
By the might of darkens
Creatures of the
shadows that follow my every command Creatures from the deep of the
earth They run in to
battle with fury under darkened skies the axe will split
They are creatures of darkens
They are creatures
that live underground Underneath the earth in shadows Daemons that will arise from ancient
nightmares The axe
will split
They
show no mercy in battle No remorse for the fall of industry They battle for nature in service to the axe
The axe of the
emperor The axe will
split
True to
every word They are
hes defenders and that of nature Devouring souls of those unclean Cleansing the world from filth and
destruction The axe
will split your skulls | 4. Burzum
Si sind Dämone
Geduldig tüends warte
Hinder de Stäi und uf
der Alpe Mit irnä Äxt
schlönds dri Zä tüends
fletsche bissed is Fleisch Mä ghörts kräische i de Nacht
Dämone vo de alte Wälte
Mit Schwarze Flügel
Flatterets dur d
Nacht
Das isch iri
Wält nöd eu Si ghöred
zu de Natur So wie
Bäim und Stäi Si
schpäized Für häisser als Gluet Si warted i Schätte i Vollmondnacht uf de Häide
Ä Gfahr für d Mänschheit für d Wält
die letsti Retig
Usem finstere Abgrund ärschint än grässliche Dämon
Fürchiger und mächtiger als im
finsterste Alpträum De
Dämon bin ich S
letschte Stündli hät gschlage Und Zit vo de Industrie isch ferbi S Für fangt a bräne
Diä unäntlich Flame us de
Tüfe Si bringed
Schätte als warnig für d Mänschheit Si bringed Äxt die stekeds i d
Schädel Si bringed
Blitz und Dunner Si
bringed Ärdbebe Si
bringed scharfi Gebiss Mit däne bisseds dri Bring d Industrie i die Wält wänt wotsch bräne
Bring zerstörig i das Land wänt
wotsch sterbe Si sind
Zornig Us irem
Schlummer sinds verwacht wäg eu Al Industrie tüends verbräne Al dräckige Mänschli risseds zu
Fäze Me ghört d Schrei
vo de Opfer i de Nacht
Dämone vo de Erde Mit hässliche Grimasse Flügeds i d Schlacht
Si ässed gern Chriäsi Si händ gern Bäim zum drufsize
Überall erschined finschteri
Gschtalte Si gönd in
Chrieg Uf bluätige
Fälder vertäidigeds d Natur gäge d Industrie Ä grässlichs Bluetbad d erlösig für d
Natur |
5. Gebrannte Kinder fürchten das
Feuer
Wie irre Zwerge laufen
sie im Land herum Und
predigen von Weisheiten Hört mich unterdrücktes Volk Ihr müsst zum Schwert greifen und
kämpfen Wahres Glück
werdet ihr nicht Im
blinden Glauben finden Öffnet die Augen die Wahrheit sieht nicht so rosig aus
Nur ihr könnt sie
ändern
Gebrannte
Kinder fürchten das Feuer Die Furcht wurde zu ihrem Wächter Der Wächter schützt sie da sie nicht mehr
Brennen wollen Nur dumme Leute treten mehrmals in die selbe Falle
Den selben
Abgrund
Gequälte
Seelen hassen die Ursache Der Hass wurde zu ihrem Rächer
Der Rächer befreit sie
da sie nicht mehr Leiden wollen Nur dumme Leute lassen sich chronisch auf die Nase
scheissen Und putzen
es ab ohne einmal zu fluchen
Geplant sind unsere Schritte um nicht in die Scheisse zu
treten Ob bewusst oder
instinktiv Die
Vergangenheit hat uns gelehrt Was wir lieben Und was wir hassen Nur so können wir uns ein Pfad aus der Hölle
bauen
Wie irre
Zwerge laufen sie im Land herum Und predigen von Weisheiten Hört mich unterdrücktes Volk
Ihr müsst zum Schwert
greifen und kämpfen Wahres Glück werdet ihr nicht Im blinden Glauben finden
Öffnet die Augen die Wahrheit sieht
nicht so rosig aus Nur
ihr könnt sie ändern | 6. Autumn Night
Life is cruel life is unfair Do not preach to the doomed ones
Of wisdom that you do
not understand Hark in
silence When the
daemon speaks of purity
If you listen very close you can hear things in the night
A presence
inhabits these woods on the autumn night By the forest the trees the meadows in the
Night On this moonlit
night
If you
listen very close you
can hear things in the night
A presence inhabits these woods on the autumn night
By the forest the trees the meadows
in the Night On this
moonlit night
Share not your wisdom with us For you do not understand
It was their doom there is nothing
they can do Nothing
they can do
From
the window you see afar The grim reaper dancing on the meadows Ignorance and blindness
Cannot shine light on the wise ones
path Truth must be
spoken Some get reaped
before they bloom Do
not profess to have the answers When the depth of this void you do not comprehend
A presence inhabits these woods
on the autumn night By
the forest the trees the meadows in the Night On this moonlit night
If you listen very close
you can hear things in
the night
A
presence inhabits these woods on the autumn night By the forest the trees the meadows in the
Night On this moonlit
night
Share not
your wisdom with us For you do not understand It was their doom there is nothing they can
do Nothing they can
do |
7. Isle of
Avalon
Instrumental | 8. Die kleine Glocke von Sotalop
Iopatos
Instrumental |